Sich frei bewegen mit eigenem Geld

“Wie viel Geld darf ich sparen?” Diese Frage werden sich wohl die wenigsten Menschen bisher gestellt haben. Warum auch?

Für Menschen mit Behinderungen ist das anders. Wer trotz Behinderung erfolgreich einer Arbeit nachgeht und gar beruflich Karriere machen möchte, hat in hierzulande dazu keinen Grund. In Deutschland werden voll berufstätige Menschen ohne eigenes Verschulden daran gehindert, zu sparen. Wir dürfen nicht mehr als 2.600 Euro auf dem Konto haben! Danach wird alles abkassiert.

Mehr Info´s und die Möglichkeit eine Petition zu unterschreiben gibt es hier:
https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-für-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-schäuble-und-nahles?utm_source=petition_update&utm_medium=email&utm_campaign=featured_news&tk=lX4_fisDMFOiwWiOsQUhhMGtSRAPbnHgSjf7fySdgeI

Vom Kopf ins Herz

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Es ist nicht immer leicht mit der Fülle von Nachrichten, die auf uns einprasseln gut umzugehen.
Wie häufig nutzen wir unseren Schutzmechanismus, die Dinge mit dem Intellekt zu bearbeiten, um uns nicht zu überfordern, um unsere eigenen Ängste nicht zu spüren.

Wer ein Gefühl davon bekommen möchte, woher die Flüchtlinge zum Teil kommen
und was sie auf ihrer Flucht erlebt haben, sei dieses Buch ans Herz gelegt.
Es ist ein Bericht über ein Leben – eines von tausenden
Das Leben eines kleinen Jungen, von seiner Mutter außer Landes geschmuggelt,
um ihn vor dem Tod zu retten. Eine Überlebensreise, die viele Jahre dauert.

Die Substanz zwischen uns – oder die Kunst der Begegnung

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Was macht eine Begegnung fruchtbar?

Es gibt Begegnungen mit anderen Menschen, die mich besonders befriedigen.
Und wenn ich sie genau betrachte, sind es die Momente, in denen im Gespäch
so eine Art gemeinsamer Klang entsteht, wie ein Musikstück,
was man gerade zusammen neu schreibt.
Ein gemeinsames entdecken, erforschen und erleben von etwas ganz Neuem
was gerade in diesen Momenten zu entstehen scheint.
Es sind die Situationen, in denen auch gemeinsame Stille
als fruchtbar und passsend empfunden werden.
Und wenn man auseinander geht ist da das Gefühl ein Stück reicher zu sein.
Ein Reichtum aus dem man für sich und für die Welt schöpfen kann.

Steiner hat einmal den Satz geprägt: “Das Sakrament der Zukunft ist Begegnung”
Es geht um die Substanz zwischen uns, die durch die Begegnung entsteht.

In diesem Zusammenhang ein Lesetipp:
http://www.evolve-magazin.de/
in der aktuellen Ausgabe des Magazins wir dieses Thema aufgegriffen.
“WIR-RÄUME: Die Transformation unserer Beziehungen”